Ausmisten vor dem Umzug – Ohne Kompromisse!

Es gibt keine bessere Möglichkeit, sich bei einem Wechsel des Wohnortes beispielsweise nach Meilen von Altlasten zu befreien. Im Laufe der Jahre hat sich in jedem Haushalt Ballast angesammelt, der gerade bei einem Umzug zusätzlichen Aufwand bedeutet. Deshalb ist es der passende Zeitpunkt, diesen Ballast abzubauen. Leider kann einem das Umzugsunternehmen aus Meilen in diesem Fall nicht behilflich sein. Aber es eröffnet die Möglichkeit, die Umzugshelfer dabei zu unterstützen, den Umzug schneller durchzuführen. Also gilt die Devise: Vorher dem Umzug richtig Ausmisten!

Zumal niemand die ganzen Sachen in die neue Wohnung oder das neue Haus mitnehmen möchte, die schon seit Jahren nicht mehr benutzt werden. Wer viele Jahre an einem Ort gewohnt hat, erschrickt sich häufig über die vollgestellten Kellerräume. Schulbücher, in die nie wieder jemand hineinschaut, Kleidung aus dem letzten Jahrzehnt, Spielzeug, Babysachen, Deko aus der Zeit, als die Wände noch blau/Geld/grün gestrichen waren, und so weiter und so fort. Jetzt ist die Chance, sich endgültig davon zu trennen!

Zeit nehmen beim Ausmisten

Jetzt gilt es, ehrlich gegenüber einem selbst zu sein: Alles Überflüssige muss raus! Ist die Entscheidung für den Umzug gefallen, beginnt die Phase des Entrümpelns. Startpunkt sind die Abstellräume. Alte Erinnerungstücke tauchen wieder auf und wühlen emotional auf. Ehe man sich versieht ist man durch Fotos, Karten und Briefe versunken in alte Erinnerungen. Das kostet zwar Zeit – aber die sollte man sich nehmen, wenn man sich davon trennen möchte. Persönliche Schätze sollten jedoch in jedem Fall mit in die neue Wohnung, auch wenn sie dort gleich auf den Speicher verschwinden. Da hängt das Herz dran.

Ein Jahr unbenutzt – dann kann es weg!

Bei Gebrauchssachen stellt sich die Lage anders dar. Der alte Pullover, schon lange vergessen, gehört entsorgt. Wenn man ihn bislang nicht vermisst hat, wird man auch in Zukunft nicht mehr nach ihm suchen. Die Frage, wann man das Teil zu letzten Mal getragen hat, ist eine gute Leitplanke für das Ausmisten. Wurde das Kleidungsstück in den letzten zwölf Montane nicht getragen sollte es seine besten Zeiten hinter sich gelassen haben und gehört entsorgt.

Zudem hat sich in der Regel weiterer Sondermüll im Keller angesammelt. Elektromüll, Batterien oder Sperrmüll müssen ordnungsgemäß entsorgt werden. Das Gemeindeamt oder die Stadtverwaltung ist in diesem Fall die richtige Anlaufstelle für eine sachgerechte Entsorgung.

In der Wohnung selbst wird es dann schon ein wenig schwieriger mit dem Ausmisten. Aber auch hier gilt: Was ein Jahr nicht genutzt wurde, kann weg. Ausnahme: Papierkram. Manche Unterlagen müssen bis zu zehn Jahren aufbewahrt werden.

Noch einmal alles checken

Man ist überrascht, wie leer die Schränke auf einmal sind. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, noch einmal zu sortieren. Jedes Stück gehört befragt, ob man es noch einmal benötigt wird. Wenn nicht – konsequent in die Mülltonne, zum Elektroschrott oder eingestellt in eBay- oder andere Kleinanzeigen-Websites. Vielleicht lässt sich sogar noch ein wenig Geld damit verdienen. Das gilt auch für Sachbücher, für die man bei Amazon neue Freunde gewinnt. Ein schönes Gefühl ist es auch, Dinge zu spenden. Einrichtungen wie Caritas freuen sich über gut erhaltene Sachen.

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