Umzug Schritt für Schritt organisieren

Ist die Entscheidung für einen Umzug nach Zürich beschlossen, beginnt auch schon seine Organisation. Denn ein professionelles Umzugsmanagement reduziert letztlich den Aufwand und die Improvisation am eigentlichen Umzugstag. Speziell am Anfang wirkt der Umzug bedrohlich, weil man häufig nicht weiss, wo man beginnen soll. Stift und Papier helfen, eine Strategie zu entwickelt, wie der Umzug organisiert werden soll.

Zeitliche Einteilung

Um einen Überblick zu gewinnen und zu behalten, empfiehlt sich die Einteilung des Umzugs in Phasen „vor“, „während“ und „nach“ dem Umzug. Diese zeitliche Einteilung hilft, die Bedeutung einzelner Massnahmen zu bewerten und zu berücksichtigen.

Die „Vor dem Umzug“-Phase

Um die Nerven zu beruhigen, empfiehlt sich in dieser Phase der Genuss von guten Wein und Schokolade. Gelassenheit und Entspannung sind wichtige Attribute für die Planung. Sie sollte bereits ca. drei bis vier Monate vorher beginnen und startet mit der Wohnungssuche in Zürich. Wichtig ist, sich eine kleine Liste an Anforderungen zusammenzustellen, die die neue Wohnung bieten sollte. Dazu gehören Lage, Größe und Ausstattung der Wohnung in Zürich. Haben es Objekte in die engere Auswahl geschafft, beginnt die Zeit der Wohnungsbesichtigungen und der Auswahl.

Für eine stressfreie Übersiedlung nach Zürich empfiehlt sich die Buchung eines Umzugsunternehmens. Damit ist ein Großteil des Stresses erledigt. Denn die Nerven alles Beteiligten werden durch professionelle Hilfe geschont. Das Know-How und die Erfahrung von professionellen Umzugsunternehmen sind ihr Geld wert.

Sicherheitshalber sollte man für den Umzugstag schon im Vorfeld ein Halteverbot beantragen. Vor allem in der Stadt sind die Parkplätze vor der Haustür häufig auch tagsüber besetzt. Im Internet findet man dafür problemlos vorgefertigte Unterlagen.

Im zweiten Schritt empfiehlt sich der Kauf von Umzugskartons schon im Vorfeld. Deshalb sollte man möglichst kalkulieren, wie viele dieser Schachtel man benötigt.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Kündigung des aktuellen Mietvertrags. Es gibt im Vertrag eine genau definierte Kündigungsfrist. Sie muss eingehalten werden, damit nicht ein Teil der hinterlegten Kaution entfällt. Sämtliche Unterlagen und Verträge bezüglich der alten und neuen Wohnung müssen ab jetzt immer griffbereit sein. Georderte Serviceleistungen müssen im Vorfeld unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist storniert werden. Dazu gehören:

  • Fernsehen nach Wohnortwechsel und damit verbundene Ummeldung
  • Nachsendeauftrag bei der Post einrichten
  • Urlaubstage für den Umzug buchen.
  • Terminvereinbarung für die Schlüsselübergaben festlegen

Terminierungen der Wohnungsübergabe des alten Zuhauses sowie die Schlüsselübergabe für die neue Wohnung sollten bereits früh vereinbart werden. Idealerweise findet die Wohnungsübergabe der alten vier Wände ein paar Tage nach der Schlüsselübergabe der neuen Wohnung statt. Das senkt den Stressfaktor. Anschliessend folgen die letzten Massnahmen der „vor dem Umzug“-Phase:

Umzugskartons packen: Die Kartons sollten niemals zu schwer gepackt werden. Beschriftet wird jeder Karton mit einer groben Zusammenfassung des Inhalts und dem Zielraum der Kiste. Je nach Menge der zu transportierenden Dinge kann man schon bis zu zwei Wochen vorher damit anfangen, die Kisten zu packen. Es bietet sich an, eine spezielle “Sofort-zur-Hand“ Tasche mit Zahnbürste, Schlafanzug zu packen, damit man diese wichtigen Dinge nicht erst mühevoll in den Karton zusammensuchen muss.

Um von Beginn an einen guten Start mit den neuen Nachbaren zu gewährleisten, sollte man die nähere Umgebung in der alten, als auch in der neuen Wohnung vom Umzug unterrichten. Oft geht es laut zu und mit einer netten Vorankündigung, kann man so möglichen Konflikten aus dem Weg gehen. Uhrzeit und Datum des Umzugstags sollte in jedem Fall mit dem Umzugsunternehmen bestätigt werden.

Die Wohnungsübergabe und die wünschenswerte Rückerstattung der hinterlegten Kaution steht bevor. Die letzte Reinigung sollte kurz vor Übergabe des Schlüssels durchgeführt werden. Vor dem eigentlichen Umzugstag müssen Kühlschrank und Gefrierfach abgetaut werden. Damit ist die Umzug-Organisation im Vorfeld abgeschlossen.

„Während des Umzugs“ – der Umzugstag

Empfehlung: Etwas weniger Wein, aber dafür mehr Schokolade. Denn zuerst steht die Wohnungsübergabe des alten Zuhauses an. Da es sich hierbei auch um Geldangelegenheiten und Rückerstattung der Kaution handelt, zahlt es sich aus, wenn diesem Punkt große Aufmerksamkeit bei der Organisation des Umzugs ausreichend Zeit gewidmet wurde.

Anschliessend gilt es um die Übernahme der neuen Wohnung und die Schlüsselübergabe. Auch hier gibt es einige Aspekte, die hoffentlich in der Vorphase berücksichtigt wurden.

„Nach dem Umzug“

Jetzt ist es fast geschafft – und es empfiehlt sich zur Belohnung Wein und Schokolade. Dabei werden wichtigsten Sachen ausgepackt und Möbel montiert. Hinzu kommen letztendlich die nötigen Behördengänge. Eine der Pflichten als Bürger nicht nur in Zürich ist es, die neue Adresse auf dem zuständigen Amt zu melden. Dafür werden in der Regel zwei Wochen Zeit nach dem Bezug des neuen Zuhauses eingeräumt. Damit sollte die Kapitel “Umzug Organisieren“ angeschlossen sein und der Artikel einen guten Überblick über das zu Erledigende gegeben haben.

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Geld sparen vor dem Umzug

Ein Wohnungs- oder sogar ein Ortswechsel kann dem Leben völlig neue Impulse geben. Ein Umzug beispielsweise nach Küsnacht bietet viele interessante Optionen. Bevor man jedoch diesen häufig unwiderruflichen Schritt unternimmt, sollte man sich einige Gedanken machen. Vielleicht landet man nach dem Auszug von daheim aus dem Elternhaus in der gewünschten Freiheit und Unabhängigkeit – aber häufig dann auch ohne Netz und doppelten Boden.

Der Umzug in eine neue Stadt oder in ein neues Bundesland kann natürlich den Horizont erweitern und viele aufregende Optionen schaffen. Vielleicht wird die eigene finanzielle Stabilität durch die Übernahme eines neuen Jobs gestärkt oder das persönliche Wohlbefinden durch die Abkehr von der Stadt aufs Land verbessert.

Es gibt viele Gründe, sich räumlich zu verändern. Aber besonders wichtig ist, dass man sich für diese Entscheidung emotional bereit fühlt. Sich vom alten Leben zu trennen und neu zu beginnen kann interessant und spannend sein. Wichtig ist jedoch, dass man sich das Abenteuer – was einen Umzug immer kennzeichnet – auch finanziell leisten kann und nicht plötzlich in ein grosses Loch fällt. Einen Umzug muss man sich leisten können. Denn die Kosten für einen Umzug darf man nicht unterschätzen. Und das gilt nicht nur für die Buchung des Umzugsunternehmens. Wieviel Geld sollte man für einen Umzug beispielweise nach Küsnacht gespart haben. Wieviel sollte auf der hohen Kante liegen, bevor der Umsiedlungsprozess startet? Hier finden Sie einige Antworten auf Ihre Fragen. Dazu gehören natürlich in erster Linie die Wohnkosten, die sich als grosse finanzielle Hürde aufbauen.

  1. Miete oder Hypothek

Sollte die Entscheidung für eine Mietimmobilie fallen, gilt zunächst zu berücksichtigen, dass ausreichend Geld für die Monatsmiete angespart wird. Empfehlenswert sind drei Monatsmieten, die ein beruhigendes notwendige Polster darstellen. Zudem sollte die übliche Kaution in Höhe von 2 – 3 Monatsmieten einkalkuliert werden. Das Geld fliesst zwar bei sachgerechter und pfleglicher Pflege der Immobilie beim Auszug wieder zurück, belastet aber am Anfang die persönliche Liquidität – fehlt also im Geldbeutel.

  1. Nebenkosten

Es bietet sich an, unterschiedliche Anbieter in der gewünschten neuen Location zu kontaktieren, um sich über die ungefähre Höhe der Mietnebenkosten zu informieren. Denn zusätzlich zur Miete – oder Hypothek – sind die Kosten für Strom, Gas oder Wasser wichtige Positionen, die in die monatliche Kalkulation einfliessen müssen. Diese Nebenkosten variieren vom Wohnort und der Größe des Objektes.

  1. Umzugskosten

Wer umzieht, muss natürlich auch die Umzugskosten berücksichtigen. Abhängig von der Entfernung zu Ihrem neuen Zuhause, der Größe Ihres Umzugs und benötigten Umzugshilfen können zwischen ein paar hundert und mehreren tausend Schweizer Franken an Aufwand zusammenkommen.

Die Beauftragung eines professionellen Umzugsunternehmens ist zwar kostspieliger als ein privat organisierter Umzug. Aber vor allem in folgenden Fällen rentiert es sich,

  • wenn man über eine große Entfernung umzieht
  • wenn ein großer Umzug organisiert werden muss
  • wenn schöne Möbel und andere wertvolle Gegenstände transportiert werden müssen
  • Wenn die Zeit und / oder Energie fehlt, sich um die Umzugsaufgaben zu kümmern
  • Wenn ein sicherer, effizienter und reibungsloser Umzug gewährleistet werden soll

 

  1. Lebenshaltungskosten für eine gewissen Zeitraum

Die Ersparnisse müssen ausreichen, um die Lebenshaltungskosten für die ersten paar Monate zu decken. Schliesslich möchten Sie nicht in finanzielle Schwierigkeiten rutschen, bis das Leben nach dem Umzug wieder in Ordnung gebracht ist. Sie benötigen:

Nahrung – In den ersten Wochen nach dem Umzug muss die Küche zunächst einsatzbereit gemacht werden, bis die Mahlzeiten wieder zubereitet werden können. Bis dahin muss auswärts gegessen werden oder der Lieferdienst beauftragt werden. Die Kosten dafür liegen jedoch deutlich höher.

Verschiedenes – Benötigt eine Vielzahl von Kleinigkeiten im Haus (Glühbirnen, Papiertücher, ein Geschirrfach usw.) sowie Toilettenartikel, Reinigungsmittel, Körperpflegemittel und viele andere Kleinigkeiten, die sich schnell zu einem erheblichen Kostenblock summieren können. Natürlich sollte man auch für Ausgaben für Kleidung, Medikamente und alle anderen persönlichen Ausgaben vorbereitet sein.

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Top 5 Dinge, auf die man beim Umzug nicht verzichten kann

Hier sind die wichtigsten fünf Dine aufgeführt, die man für einen Umzug dringend benötigt. Denn man braucht mehr, als man sich vorstellen kann. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die schon im Vorfeld organisiert und geregelt sein sollten. Einfach das Umzugsunternehmen in Rapperswil ansprechen – dort sind Profis, die helfen. Dort findet man eigentlich alles, was man an notwendigem Hilfs- und Verpackungsmaterial benötigt. Das spart kostbare Zeit.

Hier also der kurze Überblick über die notwendigen Dinge für den Umzug. Was braucht man?

  1. Eine präzise Planung und gute Organisation

Eine gute Planung ist das A und O bei einem Privatumzug. Dazu stellt man sich Listen und Abläufe idealerweise über unterschiedliche Phasen des Umzugs zusammen:

Umzugsorganisation – Schritt für Schritt im Überblick

Umzugsorganisation 3 Monate vor dem Umzug

Umzugsorganisation 1-2 Monate vor dem Umzug

Umzugsorganisation 2 Wochen vor dem Umzug

Der Tag vor dem Umzug

Wichtig ist eine Checkliste für die Umzugsplanung. Man kann also gut 3 Monate vor dem Umzug mit der Planung beginnen und dann Schritt für Schritt die Übersiedlung in Rapperswil vorbereiten.

  1. Das richtige Verpackungsmaterial

Damit die Habseligkeiten es auch tatsächlich heil ins neue Zuhause schaffen, muss alles gut und sicher verpackt werden. Aber wie viele Umzugskartons braucht man eigentlich?

Wie viele Umzugskartons man benötigt, hängt letztendlich von Faktoren wie beispielweise ab:.

  • Anzahl der Personen im Haushalt
  • die Größe der Wohnung
  • die Möblierung
  • die Jahre, die man in dem Wohnraum verbracht hat

Es gibt aber auch eine Faustregel, die oft zum Berechnen der notwendigen Umzugskartons herangezogen wird und in aller Regel passt: Ein Standard-Umzugskarton pro Quadratmeter Wohnfläche.

Zu berücksichtigen sind damit auch die zusätzlichen extra Quadratmeter im Kellerabteil oder am Dachboden. Natürlich ist diese Faustregel nicht unbedingt präzise, aber sollte zunächst einmal anwendbar sein.

  1. Alles für den Transport

Wenn das Umzugsgut gut verpackt und soll es von der alten Wohnung zum Umzugswagen transportiert um später vom Umzugswagen in die neue Wohnung, verfrachtet werden, können sich zusätzliche Hilfsmittel sehr bezahlt machen. Besonders bei den Schwergewichten wie zum Beispiel Kühlschrank oder Waschmaschine erweisen sich Tragegurte, Sackkarre & Co. als wichtige Helfer. Ein professionelles Umzugsunternehmen ist auf diese Herausforderungen eingerichtet und bringt diese Hilfsmittel mit.

  1. Werkzeug für den Umzug

Unabhängig davon, dass das Umzugsunternehmen in Rapperswil über einen gut ausgestatteten Werkzeugkoffer verfügt, der den Herausforderungen eines Umzugs gewachsen ist, empfiehlt es sich jedoch, auch eigenes Werkzeug mit zu führen. Ein Akkuschrauber, ein Teppichmesser, ein Schraubenzieher sowie Hammer und Wasserwaage kann man immer benötigen, um selbst Hand anzulegen. Man kann bereits am Umzugstag schrauben, zurechtschneiden und bereits das ein oder andere Bild aufhängen. Mit dem eigenen Werkzeug gehen solche Arbeiten viel einfacher von der Hand.

  1. Gute Freunde und eine liebe Familie

Auch bei Umzügen, die von professionellen Umzugsunternehmen in Rapperswil durchgeführt werden, ist die Unterstützung von Freunden doch sehr hilfreich. Denn jeder Wohnortswechsel ist mit viel Arbeit verbunden und auf die Frage „Was braucht man für den Umzug?“ gibt es hier eine klare Antwort: Freunde, Freunde und hilfsbereite Familienmitglieder!

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Ausmisten vor dem Umzug – Ohne Kompromisse!

Es gibt keine bessere Möglichkeit, sich bei einem Wechsel des Wohnortes beispielsweise nach Meilen von Altlasten zu befreien. Im Laufe der Jahre hat sich in jedem Haushalt Ballast angesammelt, der gerade bei einem Umzug zusätzlichen Aufwand bedeutet. Deshalb ist es der passende Zeitpunkt, diesen Ballast abzubauen. Leider kann einem das Umzugsunternehmen aus Meilen in diesem Fall nicht behilflich sein. Aber es eröffnet die Möglichkeit, die Umzugshelfer dabei zu unterstützen, den Umzug schneller durchzuführen. Also gilt die Devise: Vorher dem Umzug richtig Ausmisten!

Zumal niemand die ganzen Sachen in die neue Wohnung oder das neue Haus mitnehmen möchte, die schon seit Jahren nicht mehr benutzt werden. Wer viele Jahre an einem Ort gewohnt hat, erschrickt sich häufig über die vollgestellten Kellerräume. Schulbücher, in die nie wieder jemand hineinschaut, Kleidung aus dem letzten Jahrzehnt, Spielzeug, Babysachen, Deko aus der Zeit, als die Wände noch blau/Geld/grün gestrichen waren, und so weiter und so fort. Jetzt ist die Chance, sich endgültig davon zu trennen!

Zeit nehmen beim Ausmisten

Jetzt gilt es, ehrlich gegenüber einem selbst zu sein: Alles Überflüssige muss raus! Ist die Entscheidung für den Umzug gefallen, beginnt die Phase des Entrümpelns. Startpunkt sind die Abstellräume. Alte Erinnerungstücke tauchen wieder auf und wühlen emotional auf. Ehe man sich versieht ist man durch Fotos, Karten und Briefe versunken in alte Erinnerungen. Das kostet zwar Zeit – aber die sollte man sich nehmen, wenn man sich davon trennen möchte. Persönliche Schätze sollten jedoch in jedem Fall mit in die neue Wohnung, auch wenn sie dort gleich auf den Speicher verschwinden. Da hängt das Herz dran.

Ein Jahr unbenutzt – dann kann es weg!

Bei Gebrauchssachen stellt sich die Lage anders dar. Der alte Pullover, schon lange vergessen, gehört entsorgt. Wenn man ihn bislang nicht vermisst hat, wird man auch in Zukunft nicht mehr nach ihm suchen. Die Frage, wann man das Teil zu letzten Mal getragen hat, ist eine gute Leitplanke für das Ausmisten. Wurde das Kleidungsstück in den letzten zwölf Montane nicht getragen sollte es seine besten Zeiten hinter sich gelassen haben und gehört entsorgt.

Zudem hat sich in der Regel weiterer Sondermüll im Keller angesammelt. Elektromüll, Batterien oder Sperrmüll müssen ordnungsgemäß entsorgt werden. Das Gemeindeamt oder die Stadtverwaltung ist in diesem Fall die richtige Anlaufstelle für eine sachgerechte Entsorgung.

In der Wohnung selbst wird es dann schon ein wenig schwieriger mit dem Ausmisten. Aber auch hier gilt: Was ein Jahr nicht genutzt wurde, kann weg. Ausnahme: Papierkram. Manche Unterlagen müssen bis zu zehn Jahren aufbewahrt werden.

Noch einmal alles checken

Man ist überrascht, wie leer die Schränke auf einmal sind. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, noch einmal zu sortieren. Jedes Stück gehört befragt, ob man es noch einmal benötigt wird. Wenn nicht – konsequent in die Mülltonne, zum Elektroschrott oder eingestellt in eBay- oder andere Kleinanzeigen-Websites. Vielleicht lässt sich sogar noch ein wenig Geld damit verdienen. Das gilt auch für Sachbücher, für die man bei Amazon neue Freunde gewinnt. Ein schönes Gefühl ist es auch, Dinge zu spenden. Einrichtungen wie Caritas freuen sich über gut erhaltene Sachen.

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10 Top-Verpackungs-Tipps für den problemlosen Umzug

Zu den wichtigsten Punkten bei der Vorbereitung eines Umzugs gehört das Zusammenpacken des Hausrats. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, die sich erfahrungsgemäss als praktikable Lösungen auch für Umzüge in Meilen erwiesen haben. Sie sorgen dafür, dass der Umzug schneller erledigt werden kann, ohne bedauernswerte Schäden zu hinterlassen. Deshalb beachten Sie die folgenden zehn Tipps zum Verpacken, mit denen man viel Verpackungsmaterial und damit einiges an Kosten sparen kann.

  1. Kleidung mit Müllsäcken einwickeln

Kleidungsstücke, die im Kleiderschrank hängen, müssen nicht unbedingt in Kartons verpackt werden. Statt also lange zu falten kann man die hängenden Kleidungsstücke in Müllsäcke einwickeln und oben an den Bügeln zubinden. Anschließend die eingewickelten Kleider aus dem Schrank herausnehmen und in den Umzugswagen legen. Im neuen Heim können die Sachen schnell wieder in den aufgebauten Schrank eingehängt werden.

  1. Geschirr sorgsam mit Handtüchern verpacken

Geschirr gehört wie Handtücher in die Umzugskartons. Da bietet es sich doch an, die Handtücher als Füllmaterial einzusetzen und das Geschirr so effektiv zu schützen. So wird Packpapier, Luftpolster und Platz in den Kartons gespart. Übrigens sollten die Teller hochkant verpackt werden. Die Bruchgefahr wird so deutlich reduziert.

  1. Socken für die Glasverpackung nutzen

Eine ähnliche Praxis bietet sich auch für Gläser und Vasen an – sie lassen sich prächtig in Socken verpacken. Als zusätzlicher Schutz dienen Zeitungen und Handtücher – oder sogar Kleidungsstücke, die man als Polsterung zwischen die Gläser nutzt.

  1. Flaschen mit Folie verschließen

Um das Auslaufen von Lotions oder Shampoos zu vermeiden, sollte man sie idealerweise sicher verschliessen. Gerade beim Umzug produziert man so unnötig viel zusätzlichen Aufwand, um alles wieder zu reinigen. Also einfach die Behälter aufschrauben, mit einer Frischhaltefolie bedecken und wieder verschrauben.

  1. Schmuck ordentlich einpacken

Ohrringe, Halsketten, Ringe und Armbänder gehören sorgfältig verpackt. Knoten in Ketten können vermieden werden, indem man sie in Strohhalme einlässt. Toiletten- oder Küchenpapierrollen bieten sich speziell für längere Halsketten an. Mit Tablettendosen lässt sich der Schmuck praktikabel auseinanderhalten. Und wenn man die Schmuckstücke in kleine Plastiktüten einpackt, hat man sie nicht nur vom restlichen Schmuck getrennt, sondern auch geschützt. Für wertvollen Schmuck empfiehlt sich eine Schmucktasche (Jewelry Roll).

Schmuck lässt sich aber auch perfekt mit Küchenfolie verpacken. Folie auf den Tisch legen, die Schmuckstücke auf einer Hälfte der Folie ausbreiten und anschliessend die andere Hälfte der Folie darüberklappen. Mit den Händen glattstreichen und im Karton einpacken.

  1. Bücher in die Koffer

Erfahrungsgemäss sind Bücher die unhandlichsten und schwersten Gegenstände, die verpackt werden müssen. Die Rollkoffer für die Urlaubsklamotten werden in diesem Fall zweckentfremdet und bieten sich als perfekte Umzugsmittel für den Inhalt der Bücherschränke an.

  1. Folien für Kommoden und Sideboards

Werden Kommoden und Sideboards für den Umzug in Schutzfolien eingewickelt, können sich in erster Linie schon einmal die Türen und Schubladen während des Umzugs nicht öffnen. So müssen auch nicht die Inhalte der Schubladen entfernt werden. Gleichzeitig werden die Möbel so vor Kratzern geschützt und geschont.

  1. Kleinteilemanagement

Die passenden Schrauben für den Wiederaufbau der Möbel gehören in kleine Beutel, die sorgfältig beschriftet werden. Anschliessend gehören die Beutel mit Klebefolie an die dazugehörigen Schränke befestigt. So erspart man sich bei der Montage das lange Suchen nach den passenden Kleinteilen.

  1. Kabel fotografieren

Um mögliche Irritationen beim Anschließen der elektrischen Geräte zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Rückseite der Geräte vor dem Ausstecken der Kabel zu fotografieren. Danach sollten die zugehörigen Kabel an das Gerät angebunden werden, um langes Suchen bei der Neuinstallation zu vermeiden.

  1. Umzugskartons mit farbigem Klebeband ordnen

Beim Umzug hilft es den Helfern in Meilen, wenn die Umzugskartons farbig sortiert werden. So können sie umgehend in die passenden, farblich zugeordneten Räume getragen werden. Buntem Klebeband wird für jeden Raum im neuen Haus eine Farbe zugeordnet. So erkennen Möbelpacker und helfende Freunde gleich auf einen Blick, in welchen Raum welche Kartons gehören.

Zusatz-Tipp: Startkarton packen

Ist der Umzug vollbracht, fehlt häufig das Engagement, gleich alles wieder einzuräumen oder gar aufzubauen. Deshalb ist es wichtig, Dinge, die man täglich benötigt in einen speziellen Startkarton zu verpacken. Dazu gehört der Kulturbeutel, Schlafanzug, Artikel für Abendessen und Frühstück, Kleidung für den zweiten Tag, Handtücher, wichtige Dokumente und Medikamente, etc.. Der Startkarton gehört zwingend in das eigene Fahrzeug. So erreicht er das neue Zuhause in Meilen pünktlich und unversehrt.

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Umzug in Fällanden, Maur, Egg und Mönchaltorf

Möbelmontage in Fällanden, Maur, Egg und Mönchaltorf

Umzugsfirma in Fällanden, Maur, Egg und Mönchaltorf - Möbel Montage
Umzugsfirma in Fällanden, Maur, Egg und Mönchaltorf – Möbel Montage

Möbelmontage vom Fachmann.

Wer anspruchsvolle Möbel im Rahmen eines Umzugs in Fällanden, Maur, Egg und Mönchaltorf zu demontieren und zusammenbauen hat, sollte sich mit Profis in Verbindung setzen. Ausschließlich gut ausgebildete und routinierte Möbelmonteure wie vom Umzugsservice Fällanden sind in der Lage, die Möbel rasch und fachgerecht ab- und weder aufzubauen. Neue Möbel zu kaufen macht zwar Spass, sie aber zu transportieren und anschliessend wieder zusammenzubauen, ist weniger unterhaltsam. Umzugsunternehmen wie Umzugsservice Fällanden liefert die neuen Möbel für das neue Heim und montiert sie gleich vor Ort. Mobiliar, das nicht mehr benötigt wird, kann auf Wunsch direkt demontiert und fachgerecht entsorgt werden.

Einlagerung von Möbeln

Wer eine Zeitlang seine Möbel ein- der zwischenlagern muss, weil er für einige Zeit ins Ausland muss, die neue Wohnung noch nicht bezugsfertig ist oder das neue Heim renoviert wird, sollte sich an einen professionellen Umzugsservice wie den Umzugsservice Fällanden, Maur, Egg und Mönchaltorf wenden. Die Profis kommen direkt ins Haus und demontieren das Mobiliar fachgerecht, um es anschliessend direkt einzulagern. Im eigenen Lager sind die wertvollen Objekte sicher verstaut und gegen Beschädigungen geschützt.

 

Professionell verpackt und sorgfältig gelagert
Professionell verpackt und sorgfältig gelagert

Was kostet eine Möbelmontage in Fällanden, Maur, Egg und Mönchaltorf?

Die Kosten für eine professionelle Möbelmontage in Fällanden hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Eine Grössenordnung ist die Anzahl der zu montierenden Möbel. Weitere Aspekte sind Marke und Grösse der Möbelstücke. Aber insgesamt lohnt sich der Einsatz eines Möbel-Montageservices für Fällanden, Maur, Egg und Mönchaltorf: Zum einen verfügen die Fachmänner über das notwendige Werkzeug sowie die Erfahrung, die man für die Möbelmontage benötigt. Zum anderen kann der Privatmann doch einiges falsch machen – denn wenn der Abbau nicht richtig beschriftet wird oder eine Anleitung fehlt, kann die Montage von Möbel zeitintensiv und stressig werden. Schliesslich gibt es spannendere Dinge, die man am Wochenende oder zum Feierabend gemeinsam unternehmen kann. Um die Beziehung nicht zu gefährden, sollte man sich in jedem Fall für einen Umzugsservice entscheiden. Spätestens, wenn man sich ein Preisangebot vom Umzugsservice Fällanden einholt, weiß man, dass man die Möbelmontage in professionelle Hände legen sollte.

 

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